Silberschneider-Kapelle

Laut Inschrift am Bauwerk entstand diese Kapelle auf dem Grund der Fam. Silberschneider, vlg. Roanschneider im Jahr 1841. Das immer wieder hergerichtete Bauwerk mit seinem steilen Giebel, einem Rund-fenster in der Rückseite und seitlichen, leeren Blendnieschen wurde zuletzt 1991 saniert. Vor der letzten Renovierung – so erinnert sich Anna Silberschneider – befanden sich mehrere Malereien an der Kapelle. Den Giebel zierte ein Auge Gottes und in den Nischen waren Darstellungen der hl. Barbara und des hl. Josef zu sehen.